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Herrnhuter Brüdergemeine
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Herrnhuter Nachmittage

sonntags 15.00 bis 17.00 Uhr
Gemeindezentrum, Julius-Raschdorff-Str. 4

der nächste Termin ist am 28. Oktober 2018

Alle sind herzlich eingeladen

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in Köln am 30. September 2018
mit Rahmenprogramm für die ganze Familie

14:40 Uhr Treffpunkt vor dem Rautenstrauch – Joest-Museum

15:00 Uhr Öffentliche Führung im Rautenstrauch – Joest-Museum

Kosten für Eintritt: 7€/Person; 4,50 € ab 10 Personen; die Führung ist kostenlos.

© Raimond Spekking / CC BY-SA 3.0 (via Wikimedia Commons), Rautenstrauch-Joest-Museum – Reisspeicher-2497, CC BY-SA 3.0

 

„Der Mensch in seinen Welten“: u.a. Lebensräume − Lebensformen: Wohnen; der Körper als Bühne: Kleidung und Schmuck; der inszenierte Abschied: Tod und Jenseits; Vielfalt des Glaubens: Religionen; Zwischenwelten: Rituale.

Das Museum besitzt eine der zehn größten und bedeutendsten ethnografischen Sammlungen Deutschlands. Die Sammlungen umfassen mehr als 65.000 Objekte aus Ozeanien, Afrika, Asien und Amerika (Wikipedia).

 

Danach Möglichkeit zum Kaffeetrinken und zum gedanklichem Austausch im Café Stanton, Schildergasse 57 (neben der Antoniterkirche).

Den hinteren Eingang der Kirche „Maria im Kapitol“ im Lichhof, wo um 19 Uhr die Singstunde beginnt, erreicht man auf einem 6-minütigen Fußweg ab dem Café Stanton.

Zur Singstunde in der Krypta gelangen sie über den Eingang Lichhof

20:00 Uhr geselliges Beisammensein

im Restaurant Mederrano“, einem ehemaligen Patrizierhaus (ca. 1266) mit historischen Gewölbe, Köln, Lichhof 12.

Verantwortlich: Wolfgang Paul 02 14 40 26 17, Heinrich Moeschler 0 22 02 84090,015752913395

In folgender pdf finden Sie weitere Informationen zur Singstunde
Flyer Singstunde_30.09.

zur Sternstunde
„Ikonen lesen lernen“

© Bwag/Wikimedia; Wien – orthodoxe St. Georgskirche

Referent: Dr. Otto Teigeler, Theologe und Slawist; Promotion über die Herrnhuter in Russland

Freitag, 12. Oktober 2018
19.00 Uhr

Gemeindezentrum
Düsseldorf-Garath
Julius-Raschdorff-Str. 4

 In dieser Sternstunde geht es um eine Annäherung an ein Detail innerhalb der Orthodoxen Theologie und Praxis: die Ikone.
Zwar haben viele von uns auf Reisen nach Kreta oder Moskau schon Ikonen gesehen und deren Pracht und Vielfalt bestaunt und photographiert, aber der tiefere Sinn blieb den meisten verschlossen.
Daher soll in der Sternstunde am 12. Oktober versucht werden, dem Geist und Inhalt der Ikonen etwas näher zu kommen. Zum Beispiel werden nach orthodoxer Auffassung Ikonen nicht gemalt, sondern geschrieben, und zwar auf dem Hintergrund der Orthodoxen Theologie, mit Bemerkungen in kirchenslavischer Sprache und mit vielen Abkürzungen. Und das hat vielfältige Konsequenzen für die Erschließung.
Um es deutlich zu sagen: Die meisten von uns sind gegenüber diesen Bildern Analphabeten.

Thematische Schwerpunkte werden sein:

  • Wie entsteht eine Ikone?
  • Wie wird ein Bild zu einer Ikone?
  • Die Botschaft exemplarischer Ikonen
  • Benimmregeln

 

Vielleicht bleibt auch Zeit, dem Schicksal einiger Ikonen nachzuspüren: Ikonen gingen verloren, wurden missbraucht, zerhackt, geküsst, verpfändet, gestohlen und gegen Devisen verkauft – und tauchten wieder auf.

Wir freuen uns auf ihren Besuch und versprechen Ihnen eine interessante Verstehens- und Lesehilfe.

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